Frühlingsgartentag
Neben dem fleissigen Jäten, Kompostverteilen, Blackenstechen und vielen anderen Arbeiten, blieb auch Zeit zum Plaudern und gärtnerischen Fachsimpeln. Das sonnige Frühlingswetter hat zur guten Stimmung wesentlich beigetragen.
Von Stadtgrün Luzern wurde reichlich Kompost geliefert. Vielen Dank !!!! Dieser wurde in den Gartenbeeten verteilt.
Es wurden aber auch "ökologische Nischen" gebaut. Sandsteinblöcke, die wir vor drei Jahren vom Bauaushub zur Seite geschafft haben, wurden jetzt an einem sonnigen Ort aufgeschichtet. Nach der Fertigstellung ging es nicht mal eine Stunde, bis sich darauf Eidechsen sonnten! - Ziel erreicht...
In der Klostergartenbauschule wurden Bäume umgepflanzt, damit sie später einmal abgestorbene Fichten und andere Bäume ersetzen können. Dabei haben Simon und Lukas und auch Daniel einige Schweisstropfen vergossen!
Moorthy, unser Klosterkoch, hat reichlich Minestrone gekocht, die so fein schmeckte, dass einige sogar ein viertes Mal geschöpft haben. Bei angenehmem Frühlingswetter war die Mittagspause entsprechend lang.
Wieder einmal mehr war es eine erfüllende Gemeinschaftserfahrung, wo Jung und Alt miteinader am selben Werk gearbeitet haben und wir am Ende des Tages den sichtbaren Erfolg müde und zufrieden geniessen konnten.
Br. Paul Mathis
Die Gruppe des Gemeinschaftsgartens klärt, was es am heutigen Tag zu tun gibt.
...und nun geht es an verschiedenen Orten zur Arbeit
der wervolle Kompost von "Stadtgrün Luzern" wird geliefert...
...und dann in den Gartenbeeten verteilt
Daniel, Lukas und Jonas graben Bäume aus, damit sie später einmal als Ersatz für abgestorbene Bäume gepflanzt werden können
Jonas bereitet das Pflanzloch für eine Weide vor
Eveline und Fredy machen das "Fundament" für die Trockenmauer
Belastungsprobe, ob die Mauer hält...
...sie hält!!!
und nach nicht mal einer Stunde sind auf der Mauer schon Eidechsen anzutreffen
Moorthy kocht eine nahrhafte Minestrone für die Gartenarbeiter*innen
bei diesem angenehmen Frühlingswetter kann die Mittagspause lange dauern...
neben der Arbeit gibt es auch viel Zeit für den persönlichen Austausch