Liturgie: Br. Hans Portmann Musik: Zsuzsanna Szabó (Orgel)
Mit dem Aschenkreuz auf der Stirn beginnt ein Weg, der uns daran erinnert, dass alles Leben Wandlung kennt und wir darin von Gott gehalten sind. Die feine Spur der Asche spricht leise von Vergänglichkeit und zugleich von der Kraft, die aus einem neuen Anfang wächst. Wer dieses Zeichen empfängt, öffnet sein Herz für eine Fastenzeit, die innerlich klärt und äusserlich befreit. Sie lädt uns ein, Ballast abzulegen und neu zu entdecken, was uns trägt und in der Tiefe berührt. So wird jeder Schritt dieser Wochen zu einer stillen Hinbewegung auf Ostern, wo Licht und Leben neu aufscheinen. In dieser hoffnungsvollen Dynamik gehen wir gemeinsam den Weg, den Gott mit uns weiterdenken will.
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